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                   Meine Hasen....                          Meine Hühner   .....                                                          Meine Enten




Shanty

Shanty ist im September 2009 auf die Welt gekommen. Sie ist, etwas abgemagert, zusammen mit Anouk anfangs Juni 2010 zu uns gekommen. Als Sie 3 Wochen alt war wurde sie von einem Auto angefahren und an der Schnauze verletzt. Davon ist heute äusserlich nichts mehr zu sehen. Innerlich ist sie noch daran, Manches zu  verarbeiten. Sie ist sehr ängstlich Männern gegenüber oder findet fremde Menschen noch etwas bedrohlich. Sie reagiert super auf Bachblüten, Kommunikation und Schüsslersalze. Heute findet sie es nicht mehr berohlich, aber sie wünscht, dass fremde Leute sich Zeit nehmen um Kontakt aufzunehmen.  Sie zeigt mir, wenn sie eine Blockade hat dass es Zeit ist diese zu lösen. Shanty hat sehr viel Temperament aber ist gleichzeitig auch sehr verschmust. Sie ist die Ruheinsel für Anouk, denn durch ihr Temperament kümmert sie sich um die Ferienhunde, so dass Anouk da zum grossen Teil rausgehalten wird und sie nicht allzu grossen Stress hat. Sie zwei zeigen mir wer bei uns in die Ferien kommen kann damit es für alle stimmt.


Angel

Angel, 2002 geboren, ist Büsi Nummer zwei in meinem „Vieltierhaushalt“. Sie ist eine von den wenigen , die von sich sagen kann, dass ihre ersten Lebensmonate nicht eine einzige Misere waren. Als ihr Besitzer ein neues Zuhause für sie suchte, habe ich nicht lange gezögert, Häxli brauchte schliesslich auch etwas Gesellschaft. Die beiden Katzen verstanden sich ausgesprochen gut und auch wenn sie gegenüber den Hunden in der Unterzahl waren, verstanden sie es durchaus, sich  durchzusetzen.

Angel ist eine Einzelgängerin geworden seit wir umgezogen sind. Hunde sind doof, die eigenen werden so noch akzeptiert. Fremde mag sie nicht. Sie versteht warum wir Ferienhunde haben und wir finden immer eine Lösung damit niemand zu kurz kommt. Auch sie zeigt mir, wenn ich mal unachtsam bin, dass es Zeit ist an einer Blockade zu arbeiten. Für das bin ich sehr dankbar. Durch Häxli und Angel durfte ich auch lernen, dass es für den Moment keine andere Lösung gibt. Geduld ist hier gefragt, Akzeptanz und Respekt. Es geht nicht immer nach unseren Wünschen oder Vorstellungen wie ein Zusammenleben auszusehen hat. Manchmal ist unser Wunsch und unsere Vorstellung nicht unser Weg der für uns bestimmt ist.


















Über die Regenbogenbrücke gegangen und im Herzen behalten sind:


Anouk

Anouk ist im Juni 2009 auf die Welt gekommen und durfte behütet Ihr Welpenalter und Junghundeleben geniessen. Mein Mann wollte wieder einen Bernersennenhund, da fand die aufgestellte, freche und liebenswerte Anouk im Juni 2010 mit Shanty den Weg zu uns. Wie wir feststellen mussten ist sie eine Hündin die alles stresst. Ihr langes Fell, eine Veränderung in der Umgebung, Ferienhunde........ Sie wurde so krank (Durchfall, Erbrechen) dass wir nicht mehr weiterwussten. Eine Notoperation, Cortison und Antibiotika das sollte sie dann das Leben lang zu sich nehmen. Es wurde aber mit den Mitteln nicht besser. Bis wir auf eine ganz spezielle Ärztin trafen, die mit Bioresonanz viel Erfolg hatte. 4 Sitzungen und mit viel Wissen später, konnte Anouk wieder mal fressen und es hielt. Sie wurde wieder vitaler und ihre Lebensfreude kehrte zurück. Jetzt war da noch das Fell, also fingen wir sie an zu scheren und es wurde noch besser. Heute ist der Stressfaktor viel kleiner und auch Ferienhunde sind kein Problem mehr. Shanty  hält Anouk die Ferienhunde mit spielen und ihrer Präsenz fern, so kann Anouk in Ruhe ihr Leben bei uns geniessen.  Wenn wir achtsam beim Futter und den energetischen Ablösungen sind, geht es ihr gut.

Anouk ist leider Anfangs Dezember über die Regenbogenbrücke gegangen. Vieles hat Sie mich gelehrt und spannendes aufgedeckt. Auch Sie hat meine Arbeit und mein bereichert und mir neue Wege aufgezeigt. Danke dass Sie uns ein Stück auf unserem Weg begleitet hat.


Häxli

Häxli, die 2002 zu mir kam, ist eines von zwei Büsis, das unsere Truppe verstärkt. Im Alter von etwa vier Monaten hat man sie völlig verstört und verschüchtert, angebunden an einer Leitplanke, aufgefunden.
Trotz der leidvollen Erfahrung hat es der Katze bei mir sofort gefallen. Allerdings war der erste Besuch beim Tierarzt nicht nur für sie sondern auch für mich, eine Prüfung. Sie wollte mir nach ihren vorherigen Erfahrungen einfach nicht glauben, dass ich sie nach dem Besuch wieder mit nach Hause nehmen würde. Als Häxli aber dann aus der Box schlich und feststellte, dass sie wieder in ihrem Zuhause war, ist sie voller Stolz und Freude herumstolziert. Von da an war ihr Auftreten sicherer geworden, sie hat ihr aggressives Verhalten abgelegt und wurde zu einem richtigen Schmusetiger.
Wir sind umgezogen in ein Haus was den beiden Katzen die Möglichkeit gab endlich ins Freie zu dürfen. Am Anfang sehr zaghaft und immer zu zweit unterwegs. Soooo viel Raum toll!!! Zu viel Raum. Nach einem halben Jahr haben sich die zwei Süssen entschieden, nicht mehr miteinander auszukommen. Beide wollten aber hier wohnen. So war es an mir für alle eine Lösung zu finden, damit wir friedlich zusammenleben können. Mit Hunden die es mit Katzen können hat sie überhaupt kein Problem, im Gegenteil Häxli findet es spannend mit den Hunden zu schmusen und sich auch mal neben sie zu legen und eine Runde zu entspannen. Meine sehr eigenwillige aber süsse hat im Februrar 2016 den Weg über die Regenbogenbrücke angetreten. Sie hatte für dieses Leben alles was möglich war für sich erledigt. Ihre spezielle Art und ihr vermögen mir neue Wege aufzugeigen, für dies bin ich unendlich dankbar.

Meine 2 sehr lustigen und menschenbezogenen Enten gingen leider über die Regenbogenbrücke.
Der Erpel hat nun ein schönes neues zu Hause gefunden bei lieben Leuten wo er sich unter seinesgleichen wieder wohlfühlen darf.
Hoffe dass eine Ente oder und ein Erpel bei mir in diesem Jahr noch Einzug halten.
Es war soooo eine spannende, lustige Zeit mit diesen edlen, wunderschönen Tieren. Sie brachten mich viel zum Lachen.
Dafür bin ich dankbar.

 

   
Betty  

Betty, geboren 2002, ist ein bretonischer Spaniel. Seit 2004 lebt sie mit uns und wir sind noch immer dabei, ihr Vertrauen zu gewinnen und ihr Zuversicht und Hoffnung zu schenken. Ihre Vergangenheit hat schlimme Spuren hinterlassen, seelische und körperliche. Sie lebte zwei Jahre lang auf Mallorcas Strassen. Die Schläge und Tritte dieser Zeit sind noch heute spürbar. Unser erstes Treffen verlief sehr einseitig, sie hat mich kein einziges Mal angesehen und wenn sie gekonnt hätte, hätte sie ein Loch gebuddelt und wäre verschwunden. Auch bei Ihr durfte ich erfolgreich mit Schüsslersalzen, Edelsteinen, Tierkommunikation, Bachblüten und Homöopathie arbeiten. Sie ist noch immer etwas scheu, aber ihr Verhalten gegenüber Menschen die sie kennt, kann man schon beinahe als „normal“ bezeichnen. Und auch heute dürfen wir immer wieder neue Fortschritte machen.
Leider ist meine "kleine Süsse" auf die ich sehr stolz bin, wie sie das Vertrauen wieder aufgebaut hatte, im Mai 2012 über die Regenbogenbrücke gegangen.
Sie lernte durch das Mantrailing, dass es Spass macht,  Menschen aufzuspüren und zu finden.
Ich bin dankbar für die tolle Zeit mit ihr.
Danke all den Menschen die mit Streicheleinheiten und viel Liebe Ihr "heil werden" unterstützt haben.


Lorry

Lorry erblickte 1997 das Licht der Welt. Als Welpe litt sie unter Staupe und verbrachte ihre ersten beiden Lebensjahre in einem Versuchslabor. Die Erfahrungen, die sie dort mit Menschen und dem Leben machte, müssen schlimm gewesen sein. Sie hat mir bis heute nicht alles darüber erzählen wollen. Ihre Angst vor Menschen war unbeschreiblich und auch ihr Verhalten ihren Artgenossen gegenüber liess arg zu wünschen übrig. Mit behutsamen Erziehungsmethoden, Liebe und Geborgenheit wurde sie zu einem „alltagstauglichen“ Hund. Mein Gelerntes über Tierkommunikation, Schüsslersalze, Bachblüten, Edelsteine und Reiki haben einen grossen Beitrag geleistet. Heute flippt sie nicht mehr vor lauter Angst aus, wenn wir Besuch bekommen, sondern vor Freude. Meine treue Begleiterin ist im Januar 2012 über die Regenbogenbrücke gegangen. Ich danke ihr für die wunderschönen Jahre. Danke dafür was ich alles lernen und erkennen durfte.  
   

Struppi

Der Mischling war eine echte Herausforderung. Als wir uns das erste Mal trafen, war er ein sechs Jahre altes Häufchen Elend, das keiner üblen Erfahrung im Leben hat ausweichen können. Er lebte die ersten Jahre in einem dunklen Keller, wurde getreten und geschlagen und schliesslich, zwei Jahre später, bei Nacht und Nebel ausgesetzt. Die nächsten vier Jahre verbrachte er im Tierheim. Sein ausgemergeltes, fast kahles Körperlein und seine Hyperaktivität verhalfen ihm nicht gerade zu einer grossen Fangemeinde. Ich allerdings, konnte seinen unglaublich traurigen Augen nicht widerstehen. Die Angst in seinen Augen wenn er Füsse sah. So wollte ich Struppi zeigen, dass nicht alle Zweibeiner mit Füssen Feinde sind. Der Tierarzt fand heraus, dass Struppis Magenwand viel zu dick war. Das verhinderte dass er ein schönes (überhaupt ein) Fell und einen gesunden Körper bekommen konnte. Denn die lebensnotwendigen Stoffe konnten nicht ins Blut gelangen. Doch mit meinen Erfahrungen wuchs sein Fell, sein Körper konnten sich erholen und sein Selbstvertrauen wuchs. Seine Dankbarkeit war unbezahlbar und er war mir mehr als elf Jahre ein treuer Begleiter, der seine Angst vor Menschen, vor Füssen und der Dunkelheit erfolgreich überwunden hat.
Ich bin Struppi so dankbar, dass er mich gelehrt hat was alles möglich ist. Er war einen guter Lehrer. DANKE

Easy

Easy und sein Herrchen lernte ich im Jahr 2006 kennen. Easy war eine sehr temperamentvolle und herzensgute Hündin die gerne Ihre Zeit auf dem Agility- Platz verbrachte. Da war sie voll in Ihrem Element und ihr Herrchen auch. Leider erkrankte sie im April 09. Es wurde immer schlimmer so dass wir im November 09 entschieden dass sie über die Regenbogenbrücke gehen darf. Leider viel zu früh mit 7 1/2 Jahren.
Ich bin froh dass ich Easy kennenlernen durfte. Danke!


Trix

Ich war 20 Jahre alt als ich Trix im Alter von 9 Monaten zu  mir geholt habe. Trix und Ihre Schwester waren 2 von 5 Welpen die eine Vergiftung überlebt hatten. Sie war meine erste Herausforderung, da ihre Organe beschädigt waren. Durch Trix fand ich den Zugang zu meiner heutigen Arbeit. Ich bin dankbar dass ich sie 13 Jahre an meiner Seite haben durfte - und dankbar dass ich sehr viel lernen durfte durch Trix. Danke!

Bobo
 
 
Bobo kam als 12-jähriger zu mir. Er sollte ins Tierheim, da sich niemand mehr zuständig fühlte für ihn. Trix verstand sich von Anfang an sehr gut mit ihm. Trotzdem Bobo vorher den ganzen Tag seine Freiheit hatte, hat er sich in der Wohnung sehr gut eingelebt. Er war ein ganz Spezieller! Wasser war ihm ein Greuel. Am Schluss war er eine Wasserratte geworden. Für seine 5 Jahre die ich mit ihm noch verbringen durfte bin ich sehr dankbar.
 
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